Land fördert den Neubau der Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Offenburg

09. Januar 2026

Das Land Baden-Württemberg unterstützt den Neubau der Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Offenburg mit einer finanziellen Förderung. Diese Maßnahme ist Teil des umfassenden Programms zur Stärkung der Infrastruktur des Rettungsdienstes, das der Landtag mit dem Nachtragshaushalt am 11. Dezember 2025 beschlossen hat. Mit insgesamt 80 Millionen Euro werden landesweit Neubau-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen von Rettungswachen ermöglicht.
Volker Schebesta MdL begrüßt die Förderung des Projekts in Offenburg ausdrücklich: „Wer in die Rettungsdienste investiert, der investiert in die Menschen, die jeden Tag für uns alle im Einsatz sind. Es geht dabei nicht nur um neue Gebäude oder moderne Ausstattung – es geht auch um Anerkennung, Respekt und Wertschätzung für diejenigen, die Leben retten. Mit den Mitteln schaffen wir eine solide Basis für eine leistungsfähige Infrastruktur und gute Arbeitsbedingungen. Moderne Rettungswachen sind das Fundament einer schnellen und zuverlässigen Notfallversorgung. Hier ist jeder Euro gut angelegt.“
Mit dem Nachtragshaushalt hat der Landtag am 11. Dezember 2025 den Weg für eine nachhaltige Stärkung des Rettungsdienstes geebnet. Von den bereitgestellten 80 Millionen Euro für den Bau, Umbau und die Modernisierung von Rettungswachen fließen 63 Millionen Euro in rund 30 Bauprojekte, darunter Neubauten, Umbauten und Erweiterungen, sowie Sanierungen von Rettungswachen. Die verbleibenden 17 Millionen Euro sind für weitere Maßnahmen in den kommenden Jahren vorgesehen.
Die Förderung der Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Offenburg ist ein wichtiger Schritt, um die Notfallversorgung in der Region zu stärken und die Arbeitsbedingungen für die Rettungskräfte zu verbessern. „Mit diesem Projekt wird nicht nur der Förderstau abgebaut, sondern auch ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Rettungsdienste gesetzt“, so Schebesta abschließend.
Das Innenministerium wird auf Grundlage des Landtagsbeschlusses die konkreten Förderhöhen für die einzelnen Projekte berechnen und umsetzen.